Barbour Icons
In den vergangenen 130 Jahren unserer Familiengeschichte sind einige Namen zu echten Ikonen geworden. Von der Spey aus dem Jahr 1981 bis zur Beadnell aus dem Jahr 2010 – diese Jacken haben Generationen in der Countryside begleitet.
In dieser Saison interpretieren wir diese Ikonen neu und bringen die Barbour Familientartans auf die Außenseiten der Jacken. Was einst im Inneren verborgen war, steht nun im Mittelpunkt des Designs.
Die Barbour Icons – inspiriert von unserer Geschichte
Modell Durham - 1969
Entwickelt von John Barbour, der vierten Generation der Barbour-Familie. Ursprünglich entworfen für die Vogelbeobachtung und Erkundungstouren in der Natur.
Modell Bedale - 1980
Entworfen von Dame Margaret Barbour. Ursprünglich konzipiert für das Reiten und die Arbeit mit Pferden.
Die Spey - 1981
Als erste Angeljacke von Barbour wurde die kürzer geschnittene Spey speziell dafür entwickelt, zusammen mit Wathosen getragen zu werden, um beim Fliegenfischen trocken zu bleiben.
Die Beaufort - 1983
Die von Dame Margaret Barbour entworfene Beaufort wurde ursprünglich für das Leben in der Countryside entwickelt und etablierte sich schnell als vielseitige Jacke für den Alltag.
Die Transport - 1999
Ursprünglich für Wanderungen und Radtouren entwickelt.
Die Liddesdale - 1994
Benannt nach dem Liddesdale-Tal in den schottischen Borders wurde diese rautenförmig gesteppte Jacke ursprünglich für den Reitsport entwickelt.
Die Beadnell - 2011
Die ursprünglich als femininere Interpretation der Bedale entwickelte Jacke, überzeugt mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten über alle Saisons hinweg.
Die Ashby - 2011
Als moderne Interpretation der Bedale entwickelt, leitet sich der Name Ashby vom altenglischen Wort „Aesc“ für Esche ab und verweist auf die Wurzeln der Jacke in der Countryside.